5 Fragen am 5. April

Heute ist schon wieder der 5. und damit Zeit für die #5fragenam5. von Nic.

1. Mit welchen berühmten Persönlichkeiten würdest du gerne mal eine wilde Party feiern?

Uih, schwierige Frage. So eine ähnliche gab es letztens schonmal bei Johanna und den 1000 Fragen. Früher wären mir da bestimmt zig Leute eingefallen, aber inzwischen ist das echt schwierig.

Spannend fänd ich ja einige Royals kennenzulernen. Vor allem die jüngeren: Victoria und Daniel, Willem und Maxima und Harry und Meghan. Mit denen kann man bestimmt gut feiern.

Penelope Cruz und Xavier Bardem würde ich auch gerne treffen. Die sind in dem ganzen Hollywood-Ding ja eher selten zu sehen und scheinen recht bodenständig zu sein.

Ansonsten hätte ich mich auch mal gerne mit Coco Chanel unterhalten. Vielleicht hätte die ja auch noch Tipps für Angela Merkel gehabt. Da fänd ich spannend, wie die sich auf einer privaten Party so gibt.

Naja, aber ich glaube am liebsten würde ich doch mit Freunden feiern.

2. Singst du laut im Auto, wenn du allein unterwegs bist?

Seit einiger Zeit höre ich im Auto vor allem Hörbücher, da ist das mit dem Mitsingen so eine Sache… Aber ansonsten singe ich gerne mit, im Auto alleine dann auch laut, sonst eher leise. Wenn Musik läuft singe ich auch im Büro mit, bzw. jetzt mit Kollegin nicht mehr, früher hatte ich mein Büro für mich alleine. Oder im Studium lief im Labor auch immer Radio und irgendwann meinte ein Kommilitonin: „Kennst Du eigentlich jedes Lied?!?“ – Tja, fast…

3. Gibt es Sprüche oder Redewendungen, die ihr regelmäßig benutzt? Wenn ja, welche?

Es gibt schon Sprüche, wobei mir gerade echt nix einfällt, aber regelmäßig nicht. Vielleicht ändert sich das ja noch mit dem Alter vom Fräulein.

4. Glaubst du, dass es Menschen mit einer grundsätzlich positiven oder auch grundsätzlich negativen Aura gibt?

Ja, das glaube ich. Ich bin ein ziemlich positiver Mensch und mein Glas ist eigentlich immer halbvoll und mir fällt es auch nicht schwer in schlechten Dingen etwas positives zu finden. Ein Exfreund war da total anders: alles wurde schwarz gesehen und alles war immer total schrecklich, alle wollten ihm nur Böses und die Welt ist echt gemein. Und dabei ging es ihm wirklich gut. Aber das konnte er einfach nicht sehen. Es könnte ja immer noch besser sein. Unsere Trennung war dann entsprechend: Eigentlich wollte er nicht mehr, könnte ja wohl noch was Besseres geben, aber man gibt ja etwas Bestehendes auch nicht so einfach auf. Tja, letztendlich hab ich entschieden – und leider erst dann gemerkt, wie negativ er mich beeinflußt hat.

5. Was machst du meistens um drei Uhr nachmittags?

Ganz pauschal: Kaffee trinken. Ich bin ein Morgenmensch und habe dann hoffentlich das Wichtigste schon erledigt und kann dann noch einen schönen Kaffee genießen.

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