5 Fragen am 5. Dezember

Uih, da bin ich aber diesmal spät dran. Da ich in der letzten Woche Urlaub hatte, um mich den Weihnachtsgeschenken zu widmen, habe ich leider erst am Wochenende mitbekommen, dass ja schon der 5. war. Und erst heute komme ich nun dazu Nics Fragen zu beantworten. Los geht’s…


1. Was ist das Spießigste, das du besitzt?

Puh, ich besitze bestimmt ganz viel spießiges, aber was ist das Spießigste? Oh je, ich weiß was. Ich habe so eine lange, hautfarbene Bauch- und Oberschenkel-Weg-Hose. Ihr wisst was ich meine, oder? So ein total häßliches Teil, mit dem man aber deutlich wohlgeformter aussieht. Ich glaube, das ist wohl das Spießigste, was ich besitze.


2. Worin bist du so richtig schlecht und das ist vollkommen okay?

Wieder so eine Frage… Ich kann ziemlich schlecht singen, aber das macht dem Fräulein anscheinend nicht so viel aus. Nur manchmal sagt sie „Nein, Mama, Mama nein“, wenn ich singen will. Ob das nun an dem schlechten Gesang liegt oder daran, dass sie lieber selber und alleine singen will, weiß ich nicht. Aber generell singe ich gerne, besonders im Auto, und dann ist mir auch (fast) egal wie schräg es klingt.


3. Füllst du gern Tests aus?

Ja, ich fülle sehr gerne Tests aus. Dabei ist auch egal, worum es geht, die Dinger haben mich immer schon gereizt. Aber irgendwie lese ich in letzter Zeit viel zu wenige Frauenzeitschriften oder es gibt immer weniger Tests. Der letzte ist jedenfalls schon einige Zeit her.


4. Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören?

Ich würde gerne irgendwann vom Fräulein hören, dass wir vieles im Umgang mit ihr richtig gemacht haben. Und dass sie glücklich ist. Das würde mich glücklich machen.


5. Was ist für dich an Weihnachten wichtig?

Hätte man mich die letzten Jahre gefragt, hätte man meinetwegen Weihnachten auch abschaffen können. In meiner Kindheit war es immer die Frage „Was ist mit Oma?“, die für Stress gesorgt hat. Inzwischen gibt es ein Bonuskind, dessen Mutter uns in den letzten Jahren gerne irgendwelche Steine in den Weg gelegt hat. Und auch Herr Schröder ist nicht unbelastet in Sachen Weihnachten. Nun gibt es aber unser Fräulein und in diesem Jahr bekommt sie doch schon ziemlich viel mit („ich hab auch ein Adventskalender“, „Christkind bringt auch ein Geschenk für G.“) und daher ist es mir wichtig, dass wir uns eigene Taditionen schaffen und ihr die Möglichkeit geben Weihnachten unbelastet zu erleben. Ich weiß noch nicht, wie wir das schaffen werden und es wird vor allem in den nächsten Jahren wohl noch eine größere Aufgabe, aber ich werde es versuchen.